Herzlich Willkommen beim AKHF
Der Arbeitskreis Historische Friedensforschung besteht seit 1984. Er will dazu beitragen, das Problem des Friedens in all seinen historischen Dimensionen zu erforschen. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Bemühungen zur Verhinderung von Kriegen, zur Einschränkung innergesellschaftlicher Gewalt, zur friedlichen Austragung von Konflikten und zur Entwicklung eines dauerhaften Friedens. Dem liegt keine verbindliche Definition des Friedensbegriffs zugrunde. Der Arbeitskreis vereint daher vielfältige Positionen, Ansätze und Interessen.
Der Arbeitskreis ist offen für
- HistorikerInnen und SozialwissenschaftlerInnen, die innerhalb und außerhalb der Universitäten an Themen der historischen Friedens- und Konfliktforschung arbeiten,
- LehrerInnen und DozentInnen, die entsprechende Themen in der Schule oder in der Erwachsenenbildung behandeln,
- ArchivarInnen und BibliothekarInnen, die Sammlungen gedruckter und ungedruckter Quellen zur Geschichte der Friedensbewegung und benachbarter Gebiete betreuen.
Der Arbeitskreis Historische Friedensforschung sieht seine Aufgabe in der Förderung und Vernetzung der Kommunikation unter denjenigen, die sich in Ausbildung und Beruf mit Themen der Historischen Friedensforschung beschäftigen. Angestrebt wird insbesondere der interdisziplinäre Austausch zwischen der Geschichtswissenschaft und der Politikwissenschaft, der Soziologie, der Psychologie, der Pädagogik, der Rechtswissenschaft u.a. m. Dazu gehört auch der Kontakt zur internationalen historischen Friedensforschung.
Die Mitglieder des Arbeitskreises Historische Friedensforschung erhalten zweimal im Jahr einen Rundbrief. Dieser enthält Tagungsberichte, Hinweise auf kommende Tagungen, Call for Papers, Informationen über laufende Forschungsprojekte, Ausstellungen und Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Historischen Friedensforschung. Er enthält ferner Bitten um fachliche Hinweise und Informationen über die Veröffentlichungen von Mitgliedern des Arbeitskreises. Redaktionelle Zuschriften und Beiträge für den Rundbrief nehmen die beiden Sprecher entgegen.
