- Die Arbeitsgemeinschaft
für Friedens- und Konfliktforschung (AFK) ist eine
wissenschaftliche Vereinigung, zu der sich Friedensforscherinnen und
Friedensforscher im deutschsprachigen Raum aus verschiedenen Disziplinen
zusammengeschlossen haben. Die AFK hat über 220 Einzel- und 12
korporative Mitglieder. Die AFK (gegründet 1968) fördert
wissenschaftliche Arbeiten, die zu einem vertieften Verständnis
der Ursachen von Frieden und Krieg beitragen und Grundlage für
eine am Frieden orientierte politische Praxis sein sollen. Sie regt
über die Ausrichtung des jährlichen AFK-Kolloquiums Forschungsvorhaben
an und koordiniert über die Einrichtung von Arbeitskreisen zu
Themen der Friedens- und Konfliktforschung die Kooperation zwischen
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Außerdem vertritt
sie die Anliegen der Friedens- und Konfliktforschung in Gremien der
Wissenschaftsförderung, in der Öffentlichkeit und gegenüber
der Politik.
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Der Arbeitskreis
Militärgeschichte e. V. wurde 1995 mit dem Ziel
gegründet, Forschung und Austausch auf dem Gebiet einer interdisziplinär
angelegten und epochenübergreifenden Geschichte von Militär
und Krieg zu fördern. Diese soll politik- und institutionsgeschichtlichen
Ansätzen gegenüber ebenso offen sein wie wirtschafts- und
sozialhistorischen oder kultur- und geschlechtergeschichtlichen Zugängen.
Der Arbeitskreis möchte zur Entwicklung dieses aktuellen und
wichtigen Feldes der Geschichtswissenschaft beitragen, das an deutschsprachigen
Universitäten institutionell nach wie vor kaum vertreten ist.
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Der Arbeitskreis
Militär und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit e.V.
hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Erforschung des Militärs
im Rahmen der frühneuzeitlichen Geschichte zu befördern
und zugleich das Bewußtsein der Frühneuzeit-HistorikerInnen
für die Bedeutung des Militärs in all seinen Funktionen
zu wecken. Das Militär steht somit als soziale Gruppe selbst
im Mittelpunkt der Aktivitäten des Arbeitskreises, wird aber
auch in seinen Wirkungen und Repräsentationen thematisiert. Ziel
ist es, die Rolle des Militärs als Teil der frühneuzeitlichen
Gesellschaft umfassend herauszuarbeiten und zu würdigen. Insofern
versteht der AMG seine Arbeit nicht nur als Beitrag zur Militärgeschichte,
sondern vor allem als Beitrag zur Geschichte der Frühen Neuzeit
insgesamt.
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